Neueste Kennzahlen im Arbeitslosenmarkt lassen erahnen, wie es um die amerikanische Wirtschaft aussieht. Nach der Bekanntgabe durch das weiße Haus, stellten über 1,1 Millionen erwerbslose Personen einen Neuantrag auf Arbeitslosenhilfe.

Die Pandemie hat Amerika fest im Griff. Nachdem die Corona Krise im 2. Quartal 2020 Großunternehmen überrannt hat, bangen Millionen um Ihre Arbeitsstellen. Die Folge, ein Rückgang der Kaufkraft und Massenentlassungen, um Zeit zu gewinnen. Um den Markt wieder anzukurbeln, greift die amerikanische Regierung wieder in eine Trickkiste.

Unsummen an monetären Hilfsmitteln werden bereitgestellt, damit die Kaufkraft gefestigt werden kann. Im zweiten Schritt folgt die Entwertung des Dollar-Kurses, um die Inflation gering zu halten.

Was im Jahre 2009 bis 2011 zu einer Stabilisierung der amerikanischen Wirtschaft geführt hat, ist für den Goldkurs wie ein Fegefeuer.

Demzufolge wird die Feinunze Gold (31,1g) in Dollar zum Euro umgerechnet. So entwickelte sich Gold in folge der Entwertung des Dollar-Kurses zu einem wahrhaftigen Riesen, der in den letzten 8 Monaten durchgehend an Auftrieb gewonnen hat.

Heute schreiben wir 2.058$, also 1.740€ pro Feinunze. Wie lange dieser Aufwärtstrend gut geht, kann man nicht sagen.

Sollte sich die Lage in Amerika stabilisieren und der Dollar-Kurs wieder gesenkt werden, wird auch der Goldkurs einbrechen. Eine Blase die zum Platzen verurteilt ist und Maßenverkäufe des Goldes wieder anklang finden.

Wer dann den Verlust zum teuer eingekauften Gold trägt, bleibt abzuwarten. Eine professionelle Umschuldung, die seines gleichen sucht.

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